Dienstag, 15. November 2005
- Laufschuhe: 100 EUR
– laufend verwendbare Oberbekleidung: 150 EUR
– ungläubige Blicke des Gegenverkehrs und der Nachbarn: unbezahlbar

So ungefähr ist das Fazit aus meinem ersten, richtig ekligem Herbstlauf.
"eklig nasskalter Schweinehundvertreibungslauf" vollständig lesen
Sonntag, 13. November 2005
Nach Erkältungspause, Wiederanlauf und Monsterwoche, gab es in dieser Woche wieder normale, geplante Umfänge. Etwas erstaunt war ich über die Zeiten, insbesondere am Sonntag.
Mi – 10,2 km – Zeitnahme ber 9,35 km – 01:05:09 h (@ 06:58 Min./km, Hf-avg: 151) [1]
Fr – 6,3 km – 00:42:08 h (@06:40 Min./km, Hf-avg: 154) [2]
So – 13,3 km – 01:31:10 h (@06:53 Min./km, HF-afg: 151) [3]
"Die Woche im Überblick" vollständig lesen
Sonntag, 6. November 2005
ok. Diese Woche wäre ich dann 39 km gelaufen – in Worten: “neinunddreißig”!
Ich fühlte mich heute nachmittag aber einfach zu gut, um die Chance auf einen zweiten langen Lauf in dieser Wochen nicht wahrzunehmen.
Mein Plan war, dieselbe (nun bekannte) Strecke wie am Dienstag zu laufen, aber die Belastung ein wenig zu erhöhen. Und das kam dabei heraus:
| Abschnitt | Tempo | durchschn. Hf |
| km 00,0 – 02,0 | 7:01 | 148 |
| km 02,0 – 07,4 | 8:13 | 145 |
| km 07,4 – 10,4 | 8:10 | 144 |
| km 10,4 – 14,5 | 7:12 | 154 |
| gesamt | 7:34 | 148 |
Freitag, 4. November 2005
Kundentermine lagen heute nicht an (nachmittags stand eh’ schon “Laternen-Basteln” im Kindergarten auf dem Programm …), weshalb ich die Gelegenheit zu einem Lauf am späten Vormittag nutzte. Im vorrückendem Herbst ist das eine immer angenehmer erscheinende Laufzeit und den Tagesablauf “Aufstehen – Schreibtisch – Frühstück – Schreibtisch – Laufen – Mittagessen …” fand ich ebenfalls gut.
Die 10km Standardrunde war heute dran. Ich will zwar der Lunge immer noch keine Tempo-Einheit zumuten, aber ein 2,2 km Stck @ 6:17 Min/km musste ich doch einstreuen (Hf lag bei 159). Zum Schluss dann nochmal 1,7 km bei moderat erhöhten Tempo @7:09 Min/km (Hf=152).
Strecke: 10,2 km
Zeit über 9,8 km: 01:14 h
Hf-Avg: 147
Dienstag, 1. November 2005
Das war aber auch eine Geduldsprobe. Ganze vierzehn Tage bin ich vernunftgesteuert nicht gelaufen, um meine Erkältung (insbes. den hartnäckigen Husten) auszukurieren. Besonders gemein: natürlich lagen einige der schönsten und lauffreundlichsten Herbsttage in dieser Zeit. Immer, wenn ich nach draußen schaute, juckte es in den Beinen.
Heute – so verkündeten die Wetterfrösche – sollte der letzte Tag des goldenen, warmen, trockenen Herbstwetters sein. Das musste ich unbedingt noch ausnutzen. Und damit sich meine Lunge noch ein wenig ausruhen konnte, unternahm ich einen langsamen Lust-und-Laune-Lauf, der mich auf unbekanntes Terrain führte.
Schön wars (die Strecke merke ich mir); und mit zwei Stunden und einer Minute auch länger als geplant. “Müde” waren nach dem Lauf aber nur die Knochen, Lunge und Beine fülte sich frisch an. Es war mit 14,5 km bei durschnittlich 08:20 Min/km (durchschnittliche Hf 145) ein sehr gemütlicher Lauf.
Dienstag, 18. Oktober 2005
Das “so gerade eben noch” tolle Herbstwetter im Verbund mit einem zeitlich durcheinander gewirbelten Vormittag (ist das Anziehen von Laufklamotten eigentlich ein fernübertragenes Signal an alle Kunden, genau “jetzt” mit akuten Problemen anzurufen?), in dem eine lange Runde keinen Platz mehr fand, verführte mich dazu, eine neue Strecke für eine kurze Runde auszuprobieren. Den Weg hatte ich samt vollständiger Familie am Sonntag per Fahrrad erkundet. Die beiden älteren wollten daher fahren, “wo Papa immer joggt”. Allerdings war uns nach nur kurzer Wegstrecke klar, dass eine auf 8 km verkürzte 11 km Runde immer noch zu lang für die Kiddies sein würde. Also bogen wir vorzeitig ab; ... rein zufällig in einen Weg, den ich schon immer mal ausprobieren wollte.
Da ich erst gegen Mittag loslief (die Laufklamotten hatte inzwischen seit kurz vor 10 Uhr an), war es in der Sonne zwar angenehm warm, aber es blies ein heftiger und sehr kühler Wind. Ich war froh, dass ich zumindest ein zweites T-Shirt über das Laufshirt gezogen hatte. (Notiz: jetzt aber dringend eine passende Jacke einkaufen!) An diese (15 Grad etwa) und noch niedrigere Temparaturen werde ich mich langsam gewöhnen müssen. Zwar habe ich es in den vergangenen drei Monaten endlich geschafft, mir konsequente Nasenatmung angzugewöhnen, aber selbst in der Nase fühlte sich die Luft beim Einziehen unangenehm kalt an. Das und ein leichter Husten hielten mich vom Tempo-Training ab und so wurde es ein recht gemütlicher Herbstspazierlauf.
Laut Messtischblatt ist die Strecke (von und bis zu meinem Referenzpunkt gemessen) 5,4 km lang, womit sich von Haustür bis Haustür etwas mehr als 6 km ergeben.
Gesamtstrecke: ca. 6 km
Gesamtzeit: ca. 47 Min.
Zeit für 5,4 km: 39:24 Min. (07:16 Min./km)
P.S.: ... alles in den alten NB 855 Schuhen, die sich heute so seltsam steif anfühlten.
XML-RPC Client ist ein Cocoa-Programm, mit dem man XML-RPC Requests konstruieren und versenden kann.
Nett. Sowas wollte ich mir just gerade mit Python bauen; das Projekt kann ich aufschieben.
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